Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
 Universitätsmedizin Leipzig

Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl            

Kontakt

Susanne Baldauf (Geschäftsführerin)
Anschrift: Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Semmelweisstraße 10
04103 Leipzig
Telefon: +49 (0)341-9724493
Fax: +49 (0)341-9724599
E-Mail: info@deutsche-depressionshilfe.de
Homepage: www.deutsche-depressionshilfe.de


Depression erforschen - Betroffenen helfen - Wissen weitergeben

Ziel der 2008 gegründeten Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist es, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Reduktion der Zahl der Suizide in Deutschland zu leisten. Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist der Entertainer und Schauspieler Harald Schmidt. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist eine unabhängige gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Die Arbeit der Stiftung erfolgt pharmaunabhängig. Neben Forschungsaktivitäten bietet die Stiftung Betroffenen und Angehörigen vielfältige Informations- und Hilfsangebote wie ein Diskussionsforum Depression und das deutschlandweite Info-Telefon Depression (0800 33 44 533).

Unter dem Dach der Stiftung koordiniert das Deutsche Bündnis gegen Depression zahlreiche lokale Aktivitäten. In über 75 Städten und Kommunen haben sich Bündnisse gebildet, die auf lokaler Ebene Aufklärung über die Erkrankung leisten.

Seit 2014 kooperiert die Stiftung Deutsche Depressionshilfe mit der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH beim Aufbau des Forschungszentrums Depression und weiteren versorgungsnahen Projekten. Damit ist sie die erste Unternehmensstiftung, die sich für das Thema Depression bzw. psychische Gesundheit einsetzt.

Die Stiftung wurde im April 2008 als Nachfolge des bis zum Jahr 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kompetenznetzes Depression, Suizidalität gegründet. Ziel war es die Erfolge auf dem Gebiet der Erforschung der Krankheit Depression und der Optimierung der Versorgung langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln.

Daher haben im Frühjahr 2008 das Kompetenznetz Depression, Suizidalität und das daraus entstandene Deutsche Bündnis gegen Depression sowie engagierte Privatpersonen mit Unterstützung des Universitätsklinikums Leipzig AöR die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ins Leben gerufen.

 
Letzte Änderung: 22.09.2016, 15:09 Uhr
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